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Beiträge zum Thema: porzellan

Mein Blog


 

Hallo und herzlich willkommen auf meinem Blog.

 

Ich erzähle hier Geschichten und Gedanken aus unserem Porzellanalltag. Warum? Weil ich finde, dass jeder Kauf im Internet Vertrauenssache ist. Wie schön, wenn Kunden mir schreiben: "Frau Schmitt, jetzt hatte ich wirklich das Gefühl, Sie kennenzulernen und bei Ihnen persönlich zu kaufen!" Deshalb ist es mir wichtig, auch ein bisschen zu erzählen, was hinter den Kulissen passiert. Wir verkaufen nämlich nicht nur irgendwelche Produkte, die uns egal sind und die uns nur wegen des möglichst hohen Umsatzes interessieren. Sondern wir sammeln in erster Linie wunderschönes Porzellan - das wir dann an Porzellanliebhaber und Sammler weitergeben. Die Suche nach seltenen Tellern und schönen Servicen ist unsere Leidenschaft - und nicht nur langweiliger Produkteinkauf. Und weil wir so begeistert sind von dem, was wir machen, ist es für uns auch nicht nur ein Job, sondern Berufung.

 

In diesem Sinne: schauen Sie sich gerne auf unserer Seite ausgiebig um. Viel Spaß dabei und wir freuen uns über jede Rückmeldung,

Gabi und Thomas Schmitt

 

Und jetzt: bitte einfach mal nach unten scrollen.....

 

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Niemand will heutzutage noch einen Newsletter - es lebe der Porzellanletter

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Newsletter - diese nervende Dauerbeschallung mit Emails, die niemand braucht und die man immer schnell wegklickt?

Dabei gibt es jetzt doch den Porzellanletter für alle Sammler und Porzellanliebhaber.

 

Ja, denk ich manchmal ehrlich gesagt auch. Ich habe die Newsletter von allen möglichen Geschirrgeschäften abonniert und ärgere mich über zwei Dinge:

1. interessiert mich das nie so richtig, was in vielen bunten Farben und mit dicken, fetten Großbuchstaben angepriesen wird.

   Denn wie ich immer sage: wer Summerday daheim hat, dem ist es egal, ob Wildrose im Angebot ist. 

2. mich nervt es so richtig richtig richtig, wenn ich mich über einen fetten Gutschein freue, mir alles Mögliche und Unmögliche in den Warenkorb lege und dann an der Kasse feststelle: so ein MIst, ich muss mindestens für x Euro einkaufen, um den Rabatt zu bekommen.

 

Für das zweite Problem hatte ich ja schnell eine Lösung: im Porzellankeller gibt es einfach keinen Mindestbestellwert. Punkt. 10% sind 10%. Ich finde, das ist einfach wichtig für das Vertrauen des Kunden.

An dem ersten Problem hatte ich länger zu knabbern. Aber jetzt endlich kann mir jeder Kunde sein Lieblingsgeschirr angeben und er bekommt nur dann von mir eine Email, wenn ich DAVON neue Artikel reinbekommen habe - und nicht etwas komplett anderes. Natürlich funktioniert das auch mit mehreren Servicen. Viele von euch haben ja Geschirr "für jeden Tag" und Geschirr für "Sonn- und Feiertage", für den Sommer ein besonderes Geschirr, für den Balkon oder für die Ferienwohnung.

Was ihr auch wissen müsst:

- wir werden eure Emailadresse selbstverständlich niemals weitergeben

- unsere Datenschutzerklärung findet ihr auf jeder Seite im Porzellankeller ganz unten (einfach draufklicken)

- und selbstverständlich könnt ihr euch jederzeit auch wieder austragen. Gar kein Problem und ich bin auch nicht sauer. Versprochen :-)

 

Also für die, die es jetzt ausprobieren wollen, hier ist der Link dafür: unser Porzellanletter.

 

 

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Fortbildung für Ebay? Warum das denn? Das kann doch jeder.

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konzentration

 

Eine Fortbildung? Wenn man bei Ebay verkauft? Warum das denn? Das kann doch jeder.

Quasi jeder Mensch, der jemals im Internet war, hat doch schon mal was bei Ebay verkauft, oder? Bücher, Kinderkleidung oder die ollen Gartenmöbel vom letzten Jahr. Ganz einfach. Klick, klick, klick und schon ist es drin. Japp, so kann das gehen. Ganz einfach. Die wenigen Frage kann man dann je nach Lust und Laune beantworten. Wann man will. Wenn man will. Oder halt auch nicht. Wenn es bezahlt ist, dann schnell einpacken, zur Post und FERDISCH. Geld verdient!

Bei fast 9000 Artikeln ist es aber nicht mehr so mit "Ganz einfach". Man hat schon richtig, richtig viel Geld investiert, indem man diese Artikel gekauft und irgendwie auch heimgebuckelt hat. Das sind ja nicht mehr die Sachen, die daheim Platz wegnehmen und die man deshalb loswerden will. Das ist ne Investititon und zwar nicht zu knapp. So ein Business kann man irgendwann auch nicht mehr alleine rocken. Zumindest nicht, wenn man dann auch noch bei Amazon verkauft und einen eigenen Online-Shop hat. Dann wird es nämlich echt viel Arbeit. Man braucht also jemanden, der einem beim Packen, beim Einstellen und beim Emailbeantworten hilft. Und ganz viel Platz, denn man braucht außer Regalen für die Ware auch noch jede Menge Packmaterial.

Was aber ab einem gewissen Punkt am wichtigsten ist (ja, das behaupte ich jetzt mal so) und was einen Ebay-Privatverkäufer von einem Unternehmer unterscheidet, ist das Mindset. Das Mindset, also die Summe aller Gedanken, die man sich so rund um sein Business macht. Deine Denkweise, deine innere Einstellung. Wenn du mit 10 Paketen pro Monat durch bist und dir das Spaß macht, dann ist alles gut. Aber wenn man größer denkt und das Unternehmen voranbringen will, dann kommt man irgendwann an einen Punkt, wo alles plötzlich schwer wird. Die Arbeit wird mühsam, man ist nicht mehr motiviert und irgendwie ist alles doof. Überall lauern Probleme und wenn etwas ein paar Monate gut funktioniert hat, dann kommt bestimmt irgendeine Neuerung daher, die alles wieder umwirft. Wenn du dich bei Ebay auskennst, dann weißt du noch lange nicht, wie Amazon funktioniert. Ein eigener Shop ist dann wieder ne ganz andere Nummer, denn der muss irgendwie auch von den Kunden gefunden werden. Dooferweise zeigt Mister Google aber immer alle anderen Verkäufer an und ab Seite 3 schaut garantiert niemand mehr nach, ob sich da noch ein Schnäppchen verbirgt. Apropos Schnäppchen. Danach werde ich immer wieder gefragt. Schnäppchen sind am ehesten auf dem Flohmarkt und bei Ebay-Privatverkäufen zu finden. Wenn du Unternehmer bist, dann KAUFST du diese Schnäppchen auch, aber du kannst sie nicht mehr zu diesem Schnäppchenpreis weiterverkaufen. Denn von irgendwas musst du ja auch leben. Insofern wäre es ja nicht schlecht, wenn du jeden Monat einen Gewinn machen würdest. Im Normalfall so, dass du für deine geleisteten Arbeitsstunden auch einen angemessenen Lohn bekommst. Deshalb kannst du dir auch nicht für jedes Problemchen einen Fachmann nehmen, sondern musst selbst irgendwie rausbekommen, wie es funktioniert. Sonst bleibt am Ende nichts mehr übrig. Und das ist dann der Punkt, an dem viele Ebay-Verkäufer wieder das Handtuch werfen. Weil es dann doch gar nicht soooo einfach ist. Nicht sooooo viel Spaß macht. Und am Ende nicht soooo viel Verdienst übrig bleibt. Ich mache das schon seit über 18 Jahren, ich habe viele Händler kommen und wieder gehen sehen. Der Unterschied ist - ihr ahnt es schon - das Mindset.

Um dich immer wieder auf Kurs zu bringen, brauchst du Fortbildungen. Menschen, die dich motivieren. Fachleute, die dir Wissen vermitteln. Energie, die dich weiterbringt. Deshalb nehme ich mir immer wieder Auszeiten, um mich weiterzubilden und um meinen Porzellankeller wieder (und weiter) auf Kurs zu bringen. Aktuell arbeite ich an meinem Youtube-Kanal, um interessierten Porzellanliebhabern zu zeigen, wieviel wunderschönes Porzellan wir in unseren Räumen haben. Denn wirklich jeder Kunde, der bei uns war, war total überwältigt, hat mit offenem Mund gestaunt und gesagt: "Soooo groß und schön habe ich mir das aber nicht vorgestellt!" Dieses Gefühl möchte ich euch gerne mit meinen Videos vermitteltn. Dabei werde ich ein Mittelding suchen zwischen langen Videos, die einen Überblick über den gesamten Porzellankeller verschaffen, und kurzen Videos, die ein oder zwei verschiedene Service etwas genauer zeigen.

Viel Spaß beim Schauen, hier geht es los: Youtube - Porzellankeller Schmitt Gabi

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Unser Porzellankeller - auf Facebook, auf Instagram und in der Offline-Welt

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Auf meiner Facebookseite "Porzellankeller" erzähle ich euch sehr gerne aus meinem Leben als Porzellanhändlerin. Ungefähr seit dem Jahre 2000 

ebay 

verkaufen wir über Ebay Geschirr von Villeroy & Boch. Zuerst natürlich ganz, ganz klein. Am besten beschreibe ich das so: "Teekanne für 20 DM auf dem Flohmarkt gekauft und für 1 DM bei Ebay versteigert". Mein Mann und ich, wir haben wahrscheinlich alle Fehler gemacht, die es irgendwie zu machen gibt. Aber wir haben immer dazu gelernt und nie aufgegeben. Vor ein paar Jahren kam dann der Porzellankeller als eigenständiger Onlineshop plus Angebote auf Amazon. Aus einem kleinen Schrank mit Porzellan in einer Ecke des Kinderzimmers wurde nach und nach eine ganze Einliegerwohnung plus Keller. Und aktuell sogar noch ein Lager-Büro direkt in der Wohnung für all das Geschirr, das noch in der Bearbeitung ist. Er dehnt sich also aus, der Porzellankeller, und das darf er auch sehr gerne. Denn unsere Arbeit macht uns irre viel Spaß und nur richtig hartgesottene Sammler können das von Herzen verstehen. 

Viele Menschen können sich nicht vorstellen, wie man seine Leidenschaft zum Beruf machen kann. Ich habe mich ganz bewußt dafür entschieden und ich habe es nie bereut. Wenn ich inmitten meiner Prachtstücke stehe, hellt sich meine Stimmung sofort auf und ich platze fast vor Sammler-Stolz. Was mir ebenfalls am Herzen liegt: der Kontakt zu meinen Kunden. Natürlich muss es auch Käufe geben, bei denen wie im Versandhauskatalog etwas einfach nur gekauft, bezahlt und verschickt wird. Sonst kämen wir mit der Arbeit nicht nach. Aber ein wichtiges Anliegen ist es mir, dass unsere Kunden schnellstmöglich persönliche (und keine automatisierten) Antworten auf ihre Fragen bekommen. Und wenn ich ein gesuchtes Stück nicht vorrätig habe, dann schaue ich auch gerne bei meinen Kollegen nach. Für mich ist das keine Konkurrenz, diese Denkweise verstehe ich meistens nicht. Wenn mein Kunde etwas dringend sucht und ich das nicht habe, warum sollte ich ihn/sie nicht weiterleiten an jemanden, der helfen kann. Vor allem bei älteren Damen (das sind meine Lieblingskundinnen), die mich anrufen und die sich mit dem Internet nicht auskennen, vermittle ich gerne weiter an andere kompetente Händler.

Ich freue mich sehr, auf meiner Facebookseite viele Facetten unserer Arbeit zeigen zu können. Dazu gehören Probleme bei der Beschaffung von Verpackungsmaterial (doppelwellige Kartons, Luftpolsterfolie, Seidenpapier, Schrenzpapier, Klebeband, Vorsicht-Glas-Aufkleber und Versandetiketten kosten viel Geld, das ich nicht einfach per Versandkostenpauschale auf den Käufer umlegen kann), wo wir richtig kreativ werden, um unsere Artikel sauber, professionell, günstig und doch sehr sicher verpacken zu können. Der Frust, wenn mal wieder per Post nur noch Scherben ankommen und der (Privat-)Verkäufer sich einfach nicht mehr meldet. Die Frage, wo um Himmels willen wir jetzt dieses tolle neue Geschirr mit 274 Teilen hinstellen können, weil alle Regale und der Boden davor schon komplett vollgestellt sind. Die Freude, wenn wir auf dem Flohmarkt oder bei einem unserer An- und Verkaufskollegen ein seltenes Schnäppchen ergattern konnten. Der Ärger, wenn schon ein Abholtermin festgelegt wurde und der Verkäufer plötzlich 2x hintereinander kurzfristig wegen familiärer Probleme absagt, nachdem wir unsere eigenen Termine umgelegt hatten und Helfer organisiert haben. Der Zorn, wenn man 450 km fährt, um ein "Service in sehr gutem Zustand" abzuholen und man lauter Teile mit Flecken und Macken präsentiert bekommt und das Eierhuhn vom Foto dann ganz plötzlich gar nicht dabei ist. Die nächtelange Arbeit, wenn es mal wieder eine nicht-zu-verstehende Neuigkeit im deutschen Behördendschungel gibt. Das (eigene) Kopfschütteln, wenn sich im Wohnzimmer die neu angekommenen Pakete stapeln, das Geschirr in unserer Küche gewaschen wird und auch das Esszimmer mit meinem Schreibtisch wieder mal voll steht. Und der Stolz, wenn ein Kunde ganz überwältigt im Porzellankeller steht und sprachlos ist: "Sooooo groß und schön habe ich mir das nicht vorgestellt!"

Falls euch das also auch interessiert, wie man seine Sammlerleidenschaft "lebt", dann freue ich mich, wenn ihr meine Seite abonniert und immer wieder reinschaut. Ihr findet Sie unter: Facebookseite Porzellankeller.

Wenn Ihr nicht bei Facebook angemeldet seid, dann findet Ihr den Porzellankeller auch bei Instagram und gerne könnt Ihr hier auch meinen Newsletter abonnieren: Newsletter

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Warum ich keine Preisvorschläge mehr mache...

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Im Moment erreichen mich unglaublich viele Angebote für den Ankauf von Geschirr. Unfassbar, was da in Deutschlands Kellern und Speichern an Schätzen liegt. Generell freue ich mich über jede Email, wenn ich auch natürlich leider nicht alle annehmen kann. Bei stellenweise 5 Services am Tag hätte ich da ein echtes Lager-Problem :-)

Aber es kommt noch was hinzu. Oft, sehr oft, schauen die Verkäufer in spe schon im Vorfeld bei Ebay, welchen "Wert" ihr Service denn hat. Rein theoretisch sehen sie dann auch ein, dass sie diesen Preis bei mir nicht bekommen werden. Denn das ist MEIN Endpreis. Ebenfalls theoretisch und jetzt mal sehr einfach ausgedrückt. Es wird dabei natürlich nach dem höchsten und nicht nach dem niedrigsten Ebaypreis geschaut - mit vollem Unwissen, ob der Artikel auch jemals zu diesem Preis verkauft werden wird oder ob er dann jahrelang im Regal vor sich hin staubt. Im Endeffekt will man sich aber auch nicht über´s Ohr hauen lassen und deshalb höre ich dann oft (oder besser gesagt: ich lese):

das Geschirr hat einen Wert von 1.000 Euro. Ich würde es ihnen für 800 Euro verkaufen, weil ich weiß, dass Sie ja auch noch Gewinn damit machen wollen.

Hm......

Wir gehen jetzt mal davon aus, dass das Geschirr tatsächlich einen Verkaufswert von 1.000 Euro erreichen wird. Innerhalb einer vertretbaren Zeit. Was meistens nicht der Fall ist, denn als allererstes werden die Kaffeetassen verkauft, dann die Speiseteller und der Rest wie Milchkännchen, Kuchenteller und vor allem die SAUCIEREN und KAFFEEKANNEN stehen meistens monate-, wenn nicht jahrelang rum. Saucieren und Kaffeekannen benutzt kein Mensch mehr. Terrinen auch eher nicht. Oder habt ihr eure Suppen noch in der Terrine auf dem Tisch stehen oder füllt den Kaffee aus der praktischen Thermoskanne um in eine Porzellankanne? Falls ja, wie oft im Jahr?

Weiter: die Teile, die eine Macke, einen Riss oder eine Verfärbung haben, die darf ich auch nicht mitzählen, denn die werden ebenfalls nicht verkauft. Die kann ich sofort aussortieren, bei den wenigsten Sorten lohnt es sich, die Teile überhaupt anzubieten und deshalb wertvolle Arbeitszeit zu verschwenden. Ich weiß gar nicht, wie oft ich Hunderte von Kilometern gefahren bin, um dann beim Verkäufer am Tisch ganz enttäuscht festzustellen, dass gerade die wertvollsten Teile jede Menge Abplatzer oder Verfärbungen haben, für mich also komplett für die Tonne sind. Achja, und der Versand. Entweder müssen die Teile per Post zu mir kommen (diese Mühe macht sich aber kein Privatverkäufer, denn dann könnte er ja selbst bei Ebay verkaufen) oder ich muss sie abholen. Für ein 10teiliges Service würde ich mich aber nicht 5 Stunden ins Auto setzen. Ja, ich muss den Weg auch wieder zurückfahren und ja, das kostet nicht nur Benzin, sondern auch Zeit, in der ich nichts anderes machen kann.

Na, und dann noch die Kosten. Von jeder Einnahme (auch von den Versandkosten) bekommt Ebay 11%, Paypal fast 2%, Finanzamt 19% UST plus zusätzlich natürlich EST. Um überhaupt Produkte anbieten zu können, brauche ich einen Ebay-Shop, einen Amazon-Shop, einen Strato-Shop, einen Klarna-Bezahlservice, Internet, Versanddienstleister, einen Steuerberater und diverse Versicherungen - alles feste monatliche Kosten. Außerdem noch Verbrauchsmaterialien wie Einschlagpapier, Schrenzpapier, Luftpolsterfolie, Kartons, Klebefolie, Bürobedarf, Computerzubehör, Druckerpatronen... und natürlich auch Mitarbeiter, für die neben ihrem Lohn auch noch Sozialabgaben bezahlt werden müssen. Nein, ich mache das nicht mal eben so in meiner Freizeit. Das Geschirr muss ausgepackt, untersucht, fotografiert, gemessen, notiert, eingestellt, hochgeladen, in andere Systeme übertragen und synchronisiert werden. Wenn es verkauft wird, dann muss es sorgfältig verpackt werden, was schon mal bei einem großen Paket über eine Stunde in Anspruch nehmen kann.

Für die meisten Anbieter ist das gar kein Problem. Sie nennen ihren Preis, den sie haben wollen, und ich sage Ja oder halt Nein, wenn es sich für mich nicht lohnt. Kommt ja auch immer auf das Service an. Aber bei manchen Leuten tut es mir einfach leid, weil ich merke, dass sie sich einen ganz anderen Preis vorgestellt haben. Deshalb mache ich auch keine Preisangebote mehr, sondern höre mir an, was das Geschirr denn kosten soll, und treffe dann eine Entscheidung. Natürlich und ganz selbstverständlich gibt es bei Ebay oder bei Ebay Kleinanzeigen vom Endkunden mehr Geld als von einem Händler. Wie gut, dass die meisten Privatverkäufer es dann doch verstehen, wenn ich ihnen den Gesamtablauf erkläre. 

 

 

Unseren Shop findet ihr unter: www.porzellankeller.de

 

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Herzlich willkommen im Porzellankeller

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Herzlich willkommen im Porzellankeller,

dem etwas anderen und erfreulich unkomplizierten Onlineshop für Porzellan und Keramik von Villeroy & Boch und anderen Markenherstellern!

 

Bei uns finden Sie seit fast 18 Jahren alte und neue Serien, ausgelaufenes Geschirr und Liebhaber-Porzellan in sehr gutem Zustand. Da wir aus dem schönen Saarland kommen, haben wir uns auf Villeroy & Boch spezialisiert. Sie finden aber auch ausgesuchte Dekore von Rosenthal, Goebel, Hutschenreuther und Pfalzkeramik in unserem Porzellankeller. Wir verkaufen im eigenen Onlineshop, auf Ebay und auf Amazon. Sie können uns auch ganz einfach anrufen oder (bevorzugt) eine Email schicken:

Telefon: 06825 / 9236015

Whatsapp: 0177 / 7946428

Email:  schmittgabi@porzellankeller.de

 

 

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